Liest du Winterbücher auch im Sommer?

0146_Ahern_Zeit.qxd:Layout 1„Lou Suffern ist ein „BWM“, ein Beschäftigter Wichtiger Mann. So wichtig und beschäftigt, dass er den 70. Geburtstag seines Vaters vergisst, seine Frau leichthin betrügt und seinem kleinen Sohn noch nicht ein einziges Mal die Windeln gewechselt hat.
Eines Tages verwickelt ihn ein Obdachloser namens Gabriel in ein Gespräch. Lou fühlt sich dem Unbekannten seltsam verbunden und verschafft ihm kurzerhand einen Job, was nun wirklich nicht seine Art ist. Doch auch Gabriel hat ein Geschenk für Lou: ein rätselhaftes Mittel, durch das Lou ein anderer wird.“

 

Dieses Buch spielt um die Weihnachtszeit herum und ist für mich ein typisches Winterbuch. Würde ich so eine Geschichte auch im Sommer lesen?

Nein wahrscheinlich nicht. Und dies aus dem einfachen Grund, dass mir dieses Buch im Sommer nicht so gefallen würde wie im Winter! Bücher vermitteln einem im besten Fall ein Gefühl – und mal ehrlich, wer will im Sommer in Weihnachtsstimmung geraten oder an Kälte und Schnee denken?

Ich finde durchaus, dass es diese, nennen wir sie Mal „Saisonbücher“ gibt.

Diese sollten dann auch unbedingt zu der passenden Zeit gelesen werden, denn nur so können sie auch wirklich genossen werden!

Wie steht ihr dazu? Achtet ihr auf so etwas, oder spielt dies für euch keine Rolle?

With Love
E.

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