[Lese Fazit] – April 2018

Hi Bücherfreunde,

Der April war wunderbar warm und ich habe viel Zeit draussen in der Sonne verbracht. Das Lesen kam dabei aber nicht zu kurz und ich stelle euch nun hier gerne meinen Lesemonat vor.


Gelesen im April

daswundervoncoldwater
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Klappentext
Es ist ein kühler Morgen, als bei Tess Rafferty in der kleinen Stadt Coldwater am Lake Michigan das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hört Tess die Stimme ihrer Mutter – und lässt vor Schreck den Hörer fallen, denn ihre Mutter ist seit vier Jahren tot. Und auch andere Bewohner erhalten plötzlich Anrufe von Verstorbenen. Schnell ist die Rede von einem Wunder, und Coldwater rückt in den Fokus der Medien. Immer mehr Menschen glauben an die Worte aus dem Himmel. Nur einer nicht: Der Pilot Sully Harding ist entschlossen zu beweisen, dass alles ein riesiger Schwindel ist. Aber ist es das? Oder existiert das Wunder von Coldwater wirklich? (Quelle Goldmann Verlag)

Fazit
Mitch Albom hat hier ein tolles Buch geschrieben über ein Wunder, bei dem es einem selbst überlassen ist, wie viel man davon glauben möchte. Es ist eine tolle Geschichte für zwischendurch, die einen zum Nachdenken anregt. Von mir eine klare Leseempfehlung.

dievegetarierin
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Klappentext
Yong-Hye und ihr Ehemann sind ganz gewöhnliche Leute. Er geht beflissen seinem Bürojob nach und hegt keinerlei Ambitionen. Sie ist eine zwar leidenschaftslose, aber pflichtbewusste Hausfrau. Die angenehme Eintönigkeit ihrer Ehe wird jäh gefährdet, als Yong-Hye beschließt, sich fortan ausschließlich vegetarisch zu ernähren und alle tierischen Produkte aus dem Haushalt entfernt. „Ich hatte einen Traum“, so ihre einzige Erklärung. Ein kleiner Akt der Unabhängigkeit, aber ein fataler, denn in einem Land wie Südkorea, in dem strenge soziale Normen herrschen, gilt der Vegetarismus als subversiv. Doch damit nicht genug. Bald nimmt Yong-Hyes passive Rebellion immer groteskere Ausmaße an. Sie, die niemals gerne einen BH getragen hat, fängt an, sich in der Öffentlichkeit zu entblößen und von einem Leben als Pflanze zu träumen. Bis sich ihre gesamte Familie gegen sie wendet. Die Vegetarierin ist eine kafkaeske Geschichte in drei Akten über Scham und Begierde, Macht und Obsession sowie unsere zum Scheitern verurteilten Versuche, den Anderen zu verstehen, der ja doch, wie man selbst, Gefangener im eigenen Leib ist. Der Roman wurde mit dem Man Booker International Prize 2016 ausgezeichnet. (Quelle: Aufbau Verlag)

Fazit 
Ein sehr aufwühlendes Buch, dass einen schockiert, begeistert, abstosst sowie auch anzieht. Von mir gibt es deshalb eine bedingte Leseempfehlung, da ich finde, dass vielleicht nicht jeder mit diesem Thema umgehen kann und zugleich finde ich die Themen darin wichtig. Niemand sollte sich in seinem Leben unterdrücken lassen. Man sollte so sein können wie man möchte und vor allem auch das Essen dürfen, was man möchte.

derangstfresser

Klappentext 
Angst, Blut und Schmerz. Chester Harris will mehr davon. Er ist Horrorautor und es stellt ihn nicht länger zufrieden, die Leser mit seinen Gruselgeschichten zu erschrecken. Daher lädt er zu einen Horrorabend ein, der seinen ahnungslosen Gästen alles abverlangt. Sie müssen ein Spiel um Leben und Tod überstehen, indem sie die eigenen Grenzen überschreiten. Angst, Blut und Schmerz stehen auf Chesters Speiseplan und er wird viel davon bekommen.
Warnung: Der Horrorroman enthält explizite Gewaltdarstellungen und abstossende Details.

Fazit
Auf jeden Fall ein Buch, das es ganz schön in sich hat und dass man meiden sollte, falls man schwache Nerven oder einen empfindlichen Magen hat 😉 von mir eine Leseempfehlung an alle mutigen und furchtlosen unter euch!

ichfühlesotiefichkann

Klappentext
Lilly, emotional schwer verwundet, sucht verzweifelt ihren Platz im Leben. Grauenvolle Erlebnisse in der Kindheit werfen ihre langen Schatten voraus. Mit viel Gespür für psychologische Zusammenhänge gelingt es ihr jedoch, langsam Licht in das Dunkel ihrer Seele zu bringen. Der Weg ist schmerzhaft, der Weg ist lang. Panik-Attacken, Angstzustände, Essstörungen – kein Thema ist vor ihr sicher. Doch nun ist ihr Körper am Ende. Sie wird mehrfach operiert. Da lernt sie Andreas kennen. Physiotherapeut. Gutaussehend, sportlich, charismatisch. Von seinen ‚besonderen Fähigkeiten‘ ahnt sie nichts. Geschickt stellt er die Weichen. Lilly verliebt sich, geht ihm ins Netz. Das Spiel kann beginnen. Aber sein Plan geht nicht auf. Ausgerechnet er, der tiefe Gefühle ablehnt, der in einer kalten Welt lebt und die Menschen um sich herum durch Sex und Manipulationen kontrolliert –  ausgerechnet er wird nun unausweichlich mit seinen Emotionen konfrontiert. Zwei Menschen am Rande ihres Traumas. Ein verzweifelter Kampf beginnt…

Fazit 
Das Buch konnte mich von der Thematik her auf jeden Fall fesselnd, doch leider sagte mir der Schreibstil nicht zu. Auf der Homepage von Liane, könnt ihr übrigens durch das Lösen von ein paar Fragen ganz einfach herausfinden, ob das Buch zu euch passt!  Hier gelangt ihr zum Casting – diese Idee finde ich übrigens richtig toll und habe ich so noch nicht gesehen!

 Klappentext wasihrnichtseht
Kate
ist eine mutige Frau, die als Kriegsreporterin kein Risiko scheut. Ihre Vergangenheit an der südenglischen Küste hat sie lange hinter sich gelassen. Erst als ihre Mutter stirbt, kehrt sie zurück nach Herne Bay, wo ihre Schwester Sally noch immer lebt. Aber Kate spürt vom ersten Tag an, dass die Heimkehr unter keinem guten Stern steht. Sie hat furchtbare Albträume und hört Stimmen, die ihr keine Ruhe lassen. Und so glaubt ihr auch niemand, als sie meint, die Schreie eines Jungen aus dem Nachbargarten zu hören. Doch Kate will der Sache auf den Grund gehen – nicht ahnend, dass sie und ihre Schwester dadurch in tödliche Gefahr geraten … (Quelle: Goldmann Verlag)

Fazit

Ein spannender Thriller mit einem schweren Thema. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für zwischendurch.


Herzmoment

Der Sonne gebührt diesem Monat mein Herzmoment, denn nach der langen kalten Zeit war es ein wahrer Segen, im Shirt draussen sitzen zu können und die Sonne wieder auf der Haut zu spüren. Nach dem kalten Winter, vergisst man nämlich viel zu schnell, wie schön es doch sein kann. Auch das die Tage wieder länger sind trägt zu meinem absoluten wohlbefinden bei.


Bloghighlight

Besonders am Herzen lag mir diesen Monat mein “Dienstags bei Morrie” Beitrag, von dem es noch einige Teile mehr geben wird.
DienstagsbeiMorrie


Blick nach vorne

Heute packe ich unsere Koffer und schon morgen werden wir verreisen. Ich freue mich schon sehr auf diesen Urlaub und vor allem auch auf die Offline Zeit! Ihr werdet jedoch davon nicht allzu viel merken, da ich bereits fleissig vorgeschrieben habe und ihr ab Morgen einige vorgeschriebene Beiträge lesen könnt. Ich wünsche euch einen tollen restlichen April und einen wunderbaren Start in den Mai <3

RAN AN DIE BÜCHER

elizzy