Warum es sich lohnt, den Wecker früher zu stellen. #MotivationsMontag [41]

Guten Morgen Büchermenschen,

ich hoffe ihr hattet ein tolles Wochenende! Im heutigen Motivations-Montag möchte ich euch erzählen, wieso es sich lohnt den Wecker früher zu stellen und was ihr dadurch alles erreichen könnt. Diese Woche wird übrigens wieder Morrie besucht, falls ihr ihn noch nicht kennt, lohnt es sich – hier – mal vorbei zu schauen. Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

Woman of the Week

Helen Keller
(US-amerikanische taubblinde Schriftstellerin 1880 – 1968)

„Wenn eine Tür des Glücks sich schliesst, öffnet sich eine andere, aber oft starren wir so lange auf die geschlossene Türe, dass wir die, die sich uns geöffnet hat, nicht sehen.“

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howtobehappy

  • How to be happy
    Diese Woche möchte ich endlich dieses Buch beenden! Drückt mir die Daumen, dass nichts anderes dazwischen kommt.

¦ Cover How to be happy ¦

Blogging

  • Kolumne – Dienstags bei Morrie
  • #MittendrinMittwoch
  • Rezension
  • #WritingFriday

Thema der Woche: Warum es sich lohnt, den Wecker früher zu stellen.

Letzte Woche habe ich damit begonnen ca. 30-45 Minuten vor meiner normalen Aufwachzeit den Wecker zu stellen. Für manche mag das nach einer Unmöglichkeit klingen, doch ich kann euch aus Erfahrung sagen, nur die ersten 2 Tage fühlen sich seltsam an, danach macht es sogar Spass!

Wie kam es dazu? 
Mir fiel immer öfter auf, dass ich mich durch den Tag hindurch zu sehr von unnötigen Dingen ablenken lasse, sei es Netflix, Twitter oder Co. am Ende viel ich ins Bett und hatte oft das Gefühl „zu wenig“ getan zu haben. Ich habe bereits früher einmal die Morgenseiten praktiziert und bin auch damals schon früher aufgestanden. So beschloss ich kurzerhand, dies wieder zu tun.

Was hat sich verändert?
Dadurch, dass ich morgens nun früher aufstand bekam ich extra Zeit. Jedenfalls kam es mir so vor. Denn während dem die Welt noch schlief, konnte ich in aller Ruhe und ohne Ablenkung meine to-do Liste bereits abarbeiten. Egal ob ich Blogbeiträge schrieb, die Wäsche machte, die Wohnung umdekorierte oder las – die Morgenzeit fühlte sich wie ein kleines Bonus-Tagesgeschenk an! Plötzlich hatte ich so die Woche durch viel mehr geschafft, als ich geplant hatte.

Ausserdem hatte ich am Abend immer das Gefühl unglaublich viel erledigt zu haben und konnte ganz entspannt lesen oder auch einfach mal nichts tun. 

Die Vorteile daraus, sollte jeder für sich selbst ziehen, für mich sind es jedoch folgende drei Punkte:

  • extra Blogzeit
  • extra Lesezeit
  • extra entspannt in den Tag starten

Könntet ihr euch vorstellen dies auch mal eine Woche lang testmässig durch zu ziehen?

RAN AN DIE BÜCHER.

elizzy

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