10 Gründe wieso ich die Bücher von Fitzek Liebe.


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Hallo Bücherfreunde,

Wer mich nun schon etwas länger verfolgt ist sicherlich über den ein oder anderen Beitrag rund um Fitzek gestolpert. Und wer sich nun beim Namen Fitzek verwundert den Kopf kratzt, den möchte ich hier kurz aufklären.

Sebastian Fitzek

Geboren am 13. Oktober 1971 in Berlin, ist somit ein waschechter Berliner und auch sehr stolz darauf, doch dazu kommen wir später nochmal zurück. Er ist mit Sandra verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. Seine ausführliche und wirklich witzig geschrieben Biographie könnt ihr aber hier nachlesen.

Sein Debütroman “Die Therapie” erschien am 3. Juni 2006, war jedoch am Anfang alles andere als erfolgreich. Der Erfolg stellte sich erst mit den Jahren ein und danach ging es hoch hinaus! Mittlerweile ist er mit Recht Deutschlands erfolgreichster Thriller Autor und bereitet seiner Leserschaft jährlich mit neuen Büchern eine schaurige Freude!

Damit ihr meine Begeisterung zum Autor und seinen Büchern aber besser versteht, möchte ich euch nun 10 Gründe nennen wieso ich seine Bücher so sehr liebe!

1. Der Plot

Das wohl wichtigste an einer guten Geschichte ist der Plot. Hat das Buch einen roten Faden? Ist der Spannungsfaktor stets oben? Macht das ganze am Ende Sinn? Kein anderer schafft dies meiner Meinung nach besser als Fitzek mit seinen Psychothrillern.

Beispielsweise in “Der Nachtwandler“. In dieser Geschichte leidet der Protagonist Leon Nader an einer Schlafstörung und wandert Nachts umher. Dabei ist es leider auch schon vorgekommen, dass er sich und andere verletzt hat. Als dies Jahre später wieder geschieht ist seine Frau plötzlich verschwunden und Leon weiss nicht mehr weiter. Um der Sache auf den Grund zu gehen, befestigt er sich eine Kamera auf die Stirn und beobachtet am Morgen seine nächtlichen Aktivitäten. Was er dabei entdeckt macht ihm grosse Sorgen, denn Nachts verschwindet er durch eine ihm unbekannte Tür…

Bei diesem Buch war der Plot von Anfang bis Ende komplett gut durchdacht und aufeinander abgestimmt. Und auch nur so hat das finale Ende dann auch funktionieren können!

2. Die Protagonisten

Die Figuren geben dem Buch ihre Seele. Manche Protagonisten liebt man, andere hasst man und wiederum andere jagen einem mächtig Angst ein. Bei Sebastian Fitzek findet man jede Menge Protagonisten, sei es die gruseligen wie; der Seelenbrecher oder der Augensammler oder die taffen wie der Kriminalpolizist Philip Stoya.

Nebst den vielen Einzel-Protagonisten, die man während dem Lesen seiner Bücher so trifft, kehren aber auch immer wieder bereits bekannte Protagonisten zurück. Einer der mir wohl am liebsten ist, ist der Psychiater Viktor Larenz. Dieser kommt in mehreren Fitzek Büchern vor und hat dabei immer eine wichtige Rolle.

Dieses Wiedersehen mit alten Protagonisten gibt einem sofort das Gefühl in dieser Welt zu sein, dabei erfährt man dann auch immer mehr Details zu den jeweiligen Personen und kann so die Geschichte untereinander viel besser verknüpfen.

Doch trotz der wiederkehrenden Protagonisten, lässt sich jedes Buch einzeln, als für sich abgeschlossener Psychothriller lesen.

3. Der Schreibstil

Ich lese viel und dabei achte ich insbesondere auch darauf, wie etwas geschrieben ist. Der Schreibstil eines Buches kann den Leser durchaus dazu beeinflussen, dass Buch in nur einer Nacht durchzulesen oder es Wochenlang auf dem Nachttisch liegen zu lassen.

Das besondere an den Büchern von Sebastian Fitzek: Sein Schreibstil lässt einen durchs Buch rasen. Doch nicht nur dies, mit originellen Einfällen macht er das Lesen zu einem Erlebnis, wie zum Beispiel in “Der Augensammler” in dem er ganz frech einen Countdown vor die einzelnen Kapitel setzt und so dem Leser einen zusätzlichen Nervenkitzel verpasst.

4. Die Recherche

Je nach Geschichte und Thema sollte die Recherche dazu auch stimmig sein. Als Leser erwarte ich besonders bei schwierigen und heiklen Themen, dass die Recherche dahinter stimmt.

So befasste er sich in “Noah” mit dem ökologischen Fussabdruck, mit der Umwelt und mit einigen Verschwörungstheorien. Er lieferte dem Leser viele Fakten und Zahlen und damit auch die Möglichkeit zu reflektieren und sich selbst ein Bild von der Sachlage zu machen.

In “Das Joshua Profil” setzte er sich mit den Gedanken eines Pädophilen auseinander und recherchierte dazu sehr intensiv. Dies kriegt der Leser in diesem Buch auch mit und besonders gut fand ich auch, die Tatsache, dass er besonders in seiner Dankesrede am Ende des Buches nochmals speziell auf das Thema einging.

5. Die Schauplätze

Wie ich zu Anfangs erwähnt habe ist Sebastian Fitzek ein echter Berliner und dies macht er sich auch zu nutze. Für seine Bücher wählt er immer die verschiedensten Schauplätze rund um und in Berlin aus. Zu diesem Thema möchte ich euch gerne auf einen tollen Beitrag von Audible aufmerksam machen. Unter dem Titel “Kennst du die wichtigsten Fitzek-Schauplätze?” hat Meike Stolp im Audible Magazin einen unglaublich tollen Beitrag geschrieben.

6. Die Cliffhanger

Was wäre ein gutes Fitzek Buch ohne rasante Cliffhanger? Dies trägt meiner Meinung nach auch viel dazu bei, dass ich die meisten seiner Bücher in nur 1 – 3 Tagen durchgelesen habe. Kein anderer Autor schafft es die Kapitel so Enden zu lassen wie Herr Fitzek. 😉

Der Trick dabei, meisten denkt man während des Lesens eines Kapitels “Ach so…ja so könnte sich das ganze abspielen… der oder diese ist bestimmt derjenige…” und dann liest man den letzten Satz des Kapitels und die Geschichte nimmt nochmal eine ganz andere und vollkommen unerwartete Wendung!

7. Die Buchcover

Bei Büchern zählt natürlich immer das Innere, doch auch das Äussere sollte glänzen!

Bei den Büchern von Fitzek haben es mir besonders zwei Cover angetan.

So ist die Aufmachung von “Das Paket” wirklich einmalig, denn das Buch ist tatsächlich in einem Paket verpackt! Eine so originelle Idee bei einem Buchcover habe ich noch nie gesehen. Hier gilt das Kompliment auf jeden Fall an die Marketing Abteilung des Droemer Knaur Verlags!

Doch auch “Der Insasse” überzeugte mit besonderem Cover, denn bei meiner Ausgabe ist der Buchumschlag tatsächlich so gummiartig weich wie in einer Gummizelle! 😀

8. Die Überraschungseffekte

Hin und wieder überrascht Fitzek in der Geschichte selbst. Nicht nur durch plötzliche Wendungen, sondern auch durch originelle Einfälle.

Wie zum Beispiel in “Der Seelenbrecher” in dem sich plötzlich und tatsächlich ein Post-it darin befindet, welches zur Geschichte dazu gehört! Ist dies nicht fantastisch? So hat man während des Lesens noch einmal zusätzlich einen Schauer-Faktor! Wer von euch fand dieses Post-it auch so gruselig wie ich? Wenn ihr nicht wisst wovon ich spreche; Lest das Buch!

9. Die Lesungen

Ich hatte bis jetzt nur einmal die Möglichkeit an einer Lesung von Fitzek mit dabei zu sein, da er leider nicht allzu oft in der Schweiz ist. Doch die Lesung zu “Das Paket” werde ich bestimmt nicht mehr so schnell vergessen.

Denn Sebastian Fitzek liest nicht nur aus seinem Buch vor, nein. Er begleitet die Lesung meistens auch noch mit Live-Musik und einer digitalen Show! Wer von euch hat denn schon mal eine Lesung von ihm besucht?

10. Die Danksagungen

Und zu guter Letzt, die Danksagungen. Ich muss zugeben, bei jedem anderen Buch überspringe ich die Danksagungen immer. Denn diese sind meistens eine Anhäufung einem unbekannter Namen. Nicht so bei den Büchern von Sebastian Fitzek! Denn hier erzählt er immer besonders viel über sich, seine Frau oder fügt die ein oder andere witzige Anekdote zum Buch hinzu. Er schreibt die Danksagungen immer sehr persönlich, charmant und witzig und ich freue mich immer wieder diese zu lesen!


Hat euch dieser Beitrag gefallen? Welche Bücher von Fitzek habt ihr bereits gelesen oder eventuell auch als Hörbuch gehört? Lasst es mich gerne wissen!

RAN AN DIE BÜCHER,