Mafalda der Besen. [#WritingFriday] Week 42

Hi Schreiberlinge!

Es ist echt schwierig sich in einen Besen hinein zu versetzen 😀 findet ihr nicht auch. Ich habe es heute versucht und bin gespannt wie euch die Geschichte dazu gefĂ€llt. 

Lasst mir auch heute gerne eure Links da – Viel Spass und frohes Gruseln.


Die Regeln im Überblick;

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • WĂ€hlt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr ĂŒbt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Schreibthemen Oktober


Schreibe aus der Sicht eines Hexenbesens.

Bald ist es soweit, das beste Fest des Jahres steht vor der TĂŒr; Halloween. Zu diesem Fest werde ich immer besonders schön herausgeputzt. Dieses Jahr habe ich sogar eine neue Strohfrisur bekommen. Bin ich nicht schrecklich schön?

Karla meine Besitzerin meinte letztens zu mir: “Mafalda, dieses Jahr mĂŒssen wir besonders glĂ€nzen. Ich möchte dir nĂ€mlich jemanden vorstellen.” So mysteriös spricht sie selten, umso gespannter bin ich auf Halloween – Abend. 

Sie wuselt nun schon den ganzen Tag in unserem Haus herum, setzt dort ein Spinnweben, verteilt da ein bisschen Rus und verfilzt sich die Haare nun schon zum dritten Mal. So hat sie sich noch nie benommen. Ich hĂŒpfe von meinem Haken runter und wische ihr hinterher. “Nicht jetzt Mafalda” und obwohl ich nichts gesagt habe, hat sie wohl gemerkt, dass ich sie fĂŒr einen Flug hinausnehmen wollte. 

Ich fliege zum nĂ€chsten Fenster und schaue hinaus. Draussen lĂŒmmeln sich schon die ersten kleinen Kinder herum, verkleidet als Gespenster, Hexen und Prinzessinnen. Jedes Jahr immer wieder ein VergnĂŒgen ihnen dann richtige Angst einzujagen, wenn sie sich trauen an unsere TĂŒre zu klingeln. Ich male mir schon jetzt die fĂŒrchterlichsten Posen aus, als es an unsere TĂŒr klopft. Nanu? Wieso klopft man denn? Karla ist nun komplett aus dem HĂ€uschen. Sie fĂ€hrt sich nochmal durch die Haare, rĂ€uspert sich und öffnet schliesslich die TĂŒr. 

Ich fliege hinter ihr her, um ebenfalls einen Blick auf unseren Besucher zu werfen. An der TĂŒr steht ein mir unbekannter Mann. Er trĂ€gt einen dunkelgrĂŒnen Umhang, der ziemlich neu aussieht, auf dem Kopf hĂ€ngt ein schiefer aber schicker Zauberhut und sein grinsen ist schaurig schön.

Wer ist das?! 

Und plötzlich erblicke ich hinter ihm einen Prachtbesen! SchĂŒchtern und wie ich es von mir gar nicht kenne verstecke ich mich etwas hinter Karla. Sie begrĂŒssen sich herzlich und Karla sagt zu mir “Mafalda, das ist Rupus, er und sein Besen Hendrik werden uns heute Abend Gesellschaft leisten.” 

Ich werde noch verlegener freu mich aber sehr darauf Hendrik nÀher kennen zu lernen. Ob er wohl auch so gerne fliegt wie ich? Er lÀchelt mich kokett an und ich weiss schon jetzt; die beiden werden uns auf jeden Fall noch öfter besuchen.


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