In 10 Schritten zur Morgenroutine [#WritingFriday] Week 3

Hi Schreiberlinge!

Wie war eure Woche? Hattet ihr Spass mit den letzten Writing Friday Geschichten? Gibt es Anregungen oder Wünsche zu dieser Aktion?

Im heutigen Beitrag geht es um einen Vorsatz für 2020 ich habe mich für die Morgenroutine entschieden, wer von euch hat auch eine, die er regelmässig pflegt? – lasst mir gerne eure Links da!


Die Regeln im Überblick;

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Schreibthemen Januar

  • Erzähle von einem Vorsatz für 2020.
    Wieso willst du dieses Ziel erreichen?  Wie sieht dein Plan aus?
  • Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Geschenk, Pinguin, Tintenfass, ruhig, zart
  • Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Dieses Jahr wird fabelhaft, weil…” beginnt.
  • Dein Tannenbaum möchte nicht entsorgt werden, berichte von seiner Flucht.
  • Welches ist das erste Buch, das du dir im neuen Jahr gekauft hast? Stelle es kurz vor – wieso war es dieses?

Erzähle von einem Vorsatz für 2020.
Wieso willst du dieses Ziel erreichen? Wie sieht dein Plan aus?

Etwas was mir einmal sehr wichtig war und mir sehr half war meine Morgenroutine. Doch besonders im Dezember war ich einfach viel zu erschöpft, um früher aufzustehen und mir wirklich Zeit für mich selbst zu nehmen.

Dies möchte ich in diesem Jahr unbedingt wieder ändern – so lautet mein Vorsatz für 2020:

Ich erschaffe mir wieder Zeit für meine Morgenroutine

morgenroutine

Um dies auch zu schaffen, habe ich mir 10 Schritte aufgeschrieben, die ich nun gerne mit euch teilen möchte.

Schritt 1 – Vorbereitung ist alles

Beinahe wichtiger als der Morgen ist bereits der Abend davor. Ich nutze den Abend gerne dafür 10 Minuten aufzuräumen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Schreibtisch ordentlich gemacht wird oder die Küche aufgeräumt wird, Hauptsache ihr schafft ein wenig Ordnung. 

Damit ihr Morgens dann möglichst stressfrei in den Tag starten könnt, legt euch am besten bereits jetzt die Kleider für den morgigen Tag zurecht. So vertrödelt ihr keine Zeit mit dem raussuchen, des Looks.

Schritt 2 – Die Liste

Etwas was ich auch gerne Abends tue ist mir eine kleine to-do Liste für den Morgen zu schreiben. 

Dies könnt ihr entweder in euer Bullet Journal schreiben oder ihr nutzt Apps wie Wunderlist oder Task dazu. Auf meinem Lifestyle Blog habe ich euch diese beiden Apps vorgestellt, schaut gerne dort vorbei!

Schritt 3 – Genügend Schlaf und kein Snoozen

Dann heisst es auch schon ab ins Bett! Ihr könnt nämlich Morgens nicht produktiv sein und früh aufstehen, wenn ihr nach Mitternacht ins Bett geht. Die ideale zu Bett geh Zeit ist für mich 22:00 Uhr – wenn ich später ins Bett gehe, merke ich das Morgens extrem.

Dies ist aber bei jedem verschieden und ihr solltet für euch die beste Ruhe Zeit herausfinden.

Wenn dann Morgens der Wecker klingelt, heisst es sofort aufstehen! Es gibt nichts ungesünderes als Snoozen – so kommt euer Körper nicht in die Gänge und ihr seid müder als zuvor.

Schritt 4 – Zähne putzen und Pflegezeit

Durch die Nacht hindurch sondert euer Körper Giftstoffe aus, diese sind auch im Mund zu finden. Deshalb heisst es noch vor dem Kaffee, erstmal Zähne putzen, ansonsten spült ihr euch die Giftstoffe wieder zurück in den Körper. 

Pflege ist Morgens besonders wichtig, entwickelt für euch eine kleine Pflegeroutine, die euch ein gutes Gefühl gibt und euch frisch in den Tag starten lässt.

Schritt 5 – Offline-Time und Licht

Die Morgenroutine sollte euch heilig sein und euch Raum nur für euch selbst schaffen. Somit sollte das Handy wie auch das Internet aus bleiben. Gönnt euch die Offline-Zeit – durch den Tag hindurch werdet ihr oft genug vom Handy in den Bann gezogen.

Schafft ausserdem möglichst natürliches Licht, dies ist im Winter zwar fast nicht möglich aber doch sehr wichtig. Kauft euch eine Lampe mit möglichst hellem und angenehmen Licht. Eine mit Dimm-Funktion wäre sogar noch besser, denn so könnt ihr den Sonnenaufgang imitieren. 

Schritt 6 – Sport – Yoga – Meditation

Euren Stoffwechsel solltet ihr am Morgen mit Sport oder Yoga in die Gänge bringen. Es reicht schon wenn ihr ein kleines Workout à 15-20 Minuten durchführt – ihr werdet euch danach sofort besser fühlen! 

Meditation ist unglaublich wichtig und lässt euch innerlich wachsen. Nehmt euch Zeit dafür, besonders Morgens hilft dies einen klaren Kopf zu kriegen und fokussierten in den Tag zu starten.

Schritt 7 – Frühstück

frühstück

Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist und bleibt das Frühstück. Hier könnt ihr schon viel für eure Gesundheit tun. Entscheidet euch für ein gesundes Frühstück, trinkt viel Wasser und esst in Ruhe und ohne Ablenkung. 

Schritt 8 – Morning Journal – Dankbarkeitstagebuch

Für mich besonders wichtig ist Morgens mein Journal. Führt selbst ein Morning Journal oder ein Dankbarkeitstagebuch. Schreibt eure Gedanken, Wünsche und Ziele rein. Für was seid ihr besonders Dankbar? Woran seid ihr die letzen Tage gewachsen, was lief gut, was lief weniger gut?

Solche Dinge und noch viel mehr könnt ihr euch Morgens von der Seele schreiben.

schreiben

5 Tipps, um sein Ziel zu erreichen.

 

Schritt 9 – Lesezeit

Morgens nimmt man besonders viel auf und sollte so möglichst viel lesen. Egal ob die aktuelle Lektüre oder eine Fachzeitschrift. Sich Morgens bewusst Zeit zum Lesen zu nehmen schafft innere Ruhe. 

Ich lese Morgens besonders gerne die FLOW oder Sachbücher – was lest ihr Morgens am liebsten?

Schritt 10 – Tagesziel

Als letztes solltet ihr euch noch ein kleines Tagesziel setzen, dieses könnt ihr entweder auf ein Blatt Papier schreiben und es an eure Pinnwand heften oder in euer Bullet Journal schreiben. 

pinnwand

Übrigens; Ich habe mal meinen eigenen Wochenplaner / Pinnwand gebastelt – hier – gelangt ihr zum Do it Yourself dazu!


Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen! Schreibt mir gerne wie eure Morgenroutine aussieht – habt ihr noch mehr Tipps?


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19 Replies to “In 10 Schritten zur Morgenroutine [#WritingFriday] Week 3”

  1. Guten Morgen, das schönste an solchen Morgenroutinen ist, dass man abends etwas hat, auf das man sich freuen kann. Bei mir ist es das morgendliche Schmökern im Bett mit einer Tasse Kaffee und dabei zu bemerken, wie es langsam heller wird.

    Darum schlafe ich auch nie mit heruntergelassenen Rolläden, weil ich an einen natürlichen Lichtrhythmus gewöhnt bin.

    Mein heutiger Beitrag zur Woche #3:
    https://blaupause7.wordpress.com/2020/01/17/writing-friday-2020-januar-3-woche-blinder-passagier-teil-2/

    1. Da hast du absolut recht! Ich liebe die Morgenstunden, bevor es hell wird und nutze die sehr gerne für mich. Danke für den Link, werde mir deinen Beitrag gleich noch durchlesen.

  2. Das einzige, das ich schaffe, ist Abends die Klamotten zurech zu legen – aber das ist natürlich eh meiner Frühschicht geschuldet. Deswegen kann man das nicht vergleichen…

    Ich hab heute meine erste Anschaffung vorgestellt.
    https://wp.me/p3Nl3y-9yQ

    Schönes Wochenende

  3. Hey Liebes,

    wow das schaffst du alles morgens, da bin ich wirklich neidisch! Ich muss sehr früh aufstehen (4:45) und schaffe nicht mal die Hälfte von deiner Liste. Aber du hast tolle Anregungen und ich hätte total Lust mal auszuprobieren, ob ich es zeitlich schaffen würde. Vielen Dank für diene Ideen!

    Ich habe mich diese Woche für die kleine Geschichte entschieden (Aufgabe 2).

    LG Ümi

    1. Danke für deinen Kommentar, ich schaffe nicht immer alles, das kommt immer sehr auf die Tagesform an 😀 ich schaue nachher gleich noch bei dir vorbei <3

  4. Hallo Elizzy,
    echt tolle Tipps für eine Morgenroutine. Ich hoffe, du kommst wieder gut in deine rein. 🙂
    Ich versuche auch so ein bisschen was zu machen, zum Beispiel lege ich mir abends meine Klamotten gerne schon raus, damit ich wie du sagst keinen Stress morgens habe.
    Aber meist besteht dann der Rest meiner Routine darin, mich fertig zu machen bevor der Krümel aufsteht und dann ihn für den Kindergarten anzuziehen. Ruhe ist da nicht immer zu finden.
    Mein Frühstück nehme ich deshalb mit zur Arbeit und kann dann während ich die E-Mails checke etwas ruhiger dieses essen.
    Liebe Grüße
    Diana

  5. Die FLOW lese ich auch gerne (oder die Stern Crime, Gegensätze ziehen sich an). Allerdings vergeht mein Morgen immer wie im Sturm: Katzen, Schnecken und Mann müssen versorgt werden (er ist überhaupt kein Frühaufsteher), der Haushalt wartet und falls wider Erwarten noch ein wenig Zeit ist, setze ich mich noch kurz zum Schreiben an den Tisch. Dafür ist nach Büro und Sport dann außer Kochen nicht mehr viel zu erledigen. (Ich bin kein Spätaufbleiber.)

    1. Du hast Schnecken? Das hört sich ja interessant an! Danke für deinen Kommentar, das hört sich nach jede Menge an 🙂 du kannst stolz auf dich sein schaffst du das alles!

  6. mir fällt es immer schwer, morgens aus dem Bett zu kommen. Vor allem irgendwie in letzter Zeit. Mir fehlt eine Routine. Das ist wohl das Problem, wenn man studiert.

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