Neues Buch für den Club. [#WritingFriday] Week 5

Hi Schreiberlinge!

Das letzte Thema für den Januar – wieder mal unglaublich, wie schnell der erste Monat des Jahres vergehen kann. Ich habe viele tolle Vorsätze lesen dürfen, mutige Tannenbäume getroffen, einige schöne Gedichte gelesen und viele Bücher für meine Wunschliste gefunden. Danke euch für die vielen Beiträge <3

Die Februar Schreibthemen sind auch bereits online – ihr findet diese hier!

Heute stelle ich euch noch zum Abschluss ein Buch vor, welches ich mir als erstes dieses Jahr gekauft habe!


Die Regeln im Überblick;

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Schreibthemen Januar

  • Erzähle von einem Vorsatz für 2020.
    Wieso willst du dieses Ziel erreichen?  Wie sieht dein Plan aus?
  • Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Geschenk, Pinguin, Tintenfass, ruhig, zart
  • Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Dieses Jahr wird fabelhaft, weil…” beginnt.
  • Dein Tannenbaum möchte nicht entsorgt werden, berichte von seiner Flucht.
  • Welches ist das erste Buch, das du dir im neuen Jahr gekauft hast? Stelle es kurz vor – wieso war es dieses?

Welches ist das erste Buch, das du dir im neuen Jahr gekauft hast?
Stelle es kurz vor  – wieso war es dieses?

Dieses Jahr steht bewusst im Rahmen des SuB Abbaus – dies könnt ihr auch hier schwarz auf weiss nachlesen. Da ist es natürlich nicht förderlich, solch ein Writing Friday Thema zu haben 😉 

Nichtsdestotrotz habe ich mich aber bewusst für den Kauf des nachfolgenden E-Books entschieden.

eine exklusive liebe

Klappentext:
Zwei Menschen, die miteinander alt geworden sind, beschließen, sich das Leben zu nehmen. Er ist schwer krank, sie will nicht ohne ihn sein. An einem Sonntag im Herbst 1991 setzen sie ihren Plan in die Tat um. Sie bringen den Hund weg, räumen die Wohnung auf, machen die Rosen winterfest, dann sind sie bereit. Hand in Hand gehen Vera und István in den Tod, es ist das konsequente Ende einer Liebe, die die ganze übrige Welt ausschloss, sogar die eigenen Kinder.
Diskret und liebevoll rekonstruiert Johanna Adorján den Tag des Selbstmordes ihrer Großeltern, die alles andere waren als ein gewöhnliches Paar. Sie siezten sich ihr ganzes Leben, rauchten Kette und sahen umwerfend aus. Und sie hatten eine Vergangenheit, über die sie nicht sprachen. Weil sie sich nicht daran erinnern wollten. Als ungarische Juden hatten sie den Holocaust überlebt, waren Kommunisten geworden und 1956 während des Budapester Aufstands außer Landes geflohen. In Dänemark fingen sie ein neues Leben an und blickten – scheinbar – nie mehr zurück.
Sechzehn Jahre nach dem Tod ihrer Großeltern hat sich Johanna Adorján über das Gebot ihrer Familie hinweggesetzt: »Davon sprechen wir nicht.« Sie hat sich auf die Suche nach den blinden Flecken im Leben ihrer Großeltern gemacht und dabei Dinge herausgefunden, die mehr mit ihr selbst zu tun haben, als sie geahnt hatte. Vor den Abgründen der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts lässt sie Vera und István wieder auferstehen: ein faszinierendes Paar, verschroben elegant, unbequem, exzentrisch. Es ist die traurige und schöne Geschichte einer großen Liebe, zugleich die Suche nach der eigenen Geschichte, und dass Johanna Adorján dafür einen leichten, bisweilen sogar komischen Ton gefunden hat, ist ihre große Kunst.

Das Buch wurde neben einem anderen im Buchclub als nächste Lektüre ausgewählt. Da ich das Buch aber nicht zu Hause hatte, musste ich meine “keine neuen Bücher” Regel brechen und habe es mir nun als E-Book gekauft. Die Taschenbuch Ausgabe, ist leider aktuell nicht erhältlich, deshalb werde ich mit dem E-Book vorlieb nehmen müssen. 

Ich freue mich schon sehr das Buch zu lesen und von dieser tragischen Geschichte zu erfahren. Und noch mehr freue ich mich darauf, das Buch mit den anderem im Buchclub zu besprechen.

Kennt ihr die Geschichte bereits? Und würdet ihr das Buch lesen wollen?


Aktuelle Teilnehmer (ihr könnt jederzeit mit einsteigen!):

RAN AN DIE STIFTE,


WICHTIGE INFO

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10 Replies to “Neues Buch für den Club. [#WritingFriday] Week 5”

  1. Das klingt nach einem hochspannenden Buch! In unserer Familie wird leider wenig miteinander geredet, aus dem Leben meiner Großeltern kenne ich auch nur die Eckpunkte und einige Anekdoten.

  2. Das klingt spannend – nichts für mich, vorallem weil ich nie meinen Hund abgeben würde. Ich hab so schon immer Angst, dass sie mich überleben würde.
    Aber es wird bestimmt spannend für dich es zu lesen.

    Hier meine Geschichte.

    https://wp.me/p8qB43-70q

  3. Das klingt nach einer sehr lesenswerten Lektüre. Wenn ich dabei an meine Familie denke, erinnere ich mich an Geschichten, die mir mein Vater von 1945, als er ein Kind war und mit seiner Mutter und zwei Geschwistern vertrieben worden ist, wird mir heute noch ganz anders.

  4. Wow! Da bringst du mich doch gleich in Versuchung ein neues Buch in mein Regal zu stellen. Ich bin gespannt, was du noch davon berichten wirst!
    Alles Liebe
    Marleen

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