So eine Rose! [#WritingFriday] Week 7

Hi Schreiberlinge!

Happy Valentinstag! <3

Passend dazu habe ich mich fĂŒr das Thema rund um die rote Rose entschieden. Ich habe dabei meiner Fantasie freien lauf gelassen und eine etwas andere Geschichte geschrieben. 😉 Ich hoffe ihr versteht das nicht falsch, ich liebe den Valentinstag… nur meine rote Rose nicht so 😉

Lasst mir gerne eure Links da! Viel Spass beim Schreiben und Geschichten entdecken.


Die Regeln im Überblick;

  • Am Freitag wird veröffentlicht
  • WĂ€hlt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr ĂŒbt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Schreibthemen Februar

  • Eine rote Rose erzĂ€hlt aus ihrem Alltag, berichte davon.
  • Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: GĂ€nsehaut, Libelle, rundherum, aufgeschrieben, 5 Jahre
  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Die Uhren liefen rĂŒckwĂ€rts, als…” beginnt.
  • Welches Buch hat dich als Teenager (von 13-18) begeistert? Magst du es heute auch noch?
  • Schreibe eine “Streit-Szene” – egal ob zwischen einem Paar, Geschwistern oder Freunden – wichtig ist hierbei das Üben eines Dialoges. Lasse aber Beschimpfungen aus und versuche den Konflikt am Ende zu beseitigen.

Eine rote Rose erzÀhlt aus ihrem Alltag, berichte davon.

Polizeibericht vom 14.02.2020 – Revier 27 

Am Morgen des 14. Februar wurden wir gegen 08.35 zum Haus eines PĂ€rchens gerufen. Die Nachbarin Annegret MĂŒller rief auf der Polizeistation an, da sie merkwĂŒrdige GerĂ€usche aus dem Nachbarhaus gehört hatte.

Daraufhin machten wir (Kommissar Hugo Keller und Kommissarin Kay O’well) uns zur weiter vorne in der Akte erwĂ€hnten Adresse auf. 

Den Tatort den wir dort vorfanden, ist uns vorher noch nie unter die Augen gekommen. Das Wohnzimmer der beiden Opfer war ein regelrechtes Schlachtfeld. (Siehe Bilder Akte 2.367) 

Wie man unschwer auf den Bildern erkennen kann, waren die beiden, die wir als Lisa und Luis Jakob identifizieren konnten voller Dornen und RosenblÀtter. 

Neben den beiden Opfern lag folgender Brief:

Ich habe es satt nur einmal im Jahr gesehen zu werden. Das ganze Jahr ĂŒber beachtet man mich nicht. Ich wachse, gedeihe und erstrahle in den schönsten Rottönen, doch die Menschen haben keine Augen mehr fĂŒr mich.

Stattdessen kaufen Sie Tulpen, Orchideen, diese elenden Orchideen! – oder sogar ganz gewöhnliche Sonnenblumen. 

Und dann kurz vor dem 14. Februar werden unzĂ€hlige Duplikate von mir gezĂŒchtet. Zu Tausenden werden wir verkauft nur um das Klischee rund um den Valentinstag zu erfĂŒllen. Meine duplizierten Freunde leiden dabei, sie duften nicht, wirken schon fast plastikhaft! Doch an das denkt natĂŒrlich wieder einmal niemand.

Doch nun werden wir Rache nehmen. Das ganze wird ein Ende haben. Ich fordere Freiheit fĂŒr alle roten Rosen!

Dem Obduktionsbericht zu Folge sind die beiden Opfer erstickt. Im Inneren der Luftröhre konnten wir jeweils eine ganze Rose finden. Wir denken aber nicht, dass es sich dabei um die “TĂ€terrose” handelt. 

Aktuell wissen wir auch noch nicht wo wir suchen mĂŒssen, denn am heutigen Tag, sind tatsĂ€chlich unzĂ€hlige von diesen roten Rosen auf freiem Fuss…


Aktuelle Teilnehmer (ihr könnt jederzeit mit einsteigen!):

RAN AN DIE STIFTE,


WICHTIGE INFO

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13 Replies to “So eine Rose! [#WritingFriday] Week 7”

  1. Kann ich mir gut vorstellen, dass den Rosen dieses Massensterben zu jedem Valentinstag gehörig auf den Senkel geht. Gott sei Dank bin ich aus dem Schneider, denn ich schenke den alten RosenbĂŒschen im Garten fast tagtĂ€glich meine Aufmerksamkeit und erfreue mich am Tag der Liebe lieber an nachhaltigeren Aufmerksamkeiten. 😉

    Ne außergewöhnliche Idee! Die gefallen mir aber zumeist am besten.

  2. Liebe Elizzy,
    auf in den Kampf … fiel mir dazu ein.
    Ja, du hast recht und ich finde, ein StrĂ€ußchen GĂ€nseblĂŒmchen wĂ€re ja auch ganz schön, wenn es Blumen sein sollen. Noch besser: Ein PlĂ€nzchen ausgraben, schön dekoriert dem Liebsten schenken und spĂ€ter wieder einpflanzen – das hat auch etwas.
    Ich habe mich heute mit den rĂŒckwĂ€rts gehenden Uhren beschĂ€ftigt. Hier https://mutigerleben.wordpress.com/2020/02/14/writing-friday-als-die-uhren-rueckwaerts-liefen/ kommt der Link.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Judith

  3. Hallo Elizzy,

    schön schwarze Geschichte aus Sicht einer Rose, deren Ärger man auch verstehen kann 😉

    Ich habe heute ein Buch aus meiner Teenie-Zeit vorgestellt.
    Liebe GrĂŒĂŸe, Norbert

  4. Geniale Idee! Wir sollten uns also alle in Acht nehmen vor den mörderischen Rosen. Gut, dass ich keine bekommen habe (ĂŒbrigens auch keine andere Blume oder so). Aber bald werden die Rosen im Vorgarten blĂŒhen …

  5. Liebe Elizzy,
    dass sich die arme Rose missachtet fĂŒhlt, kann ich verstehen, aber dass sie gleich zu solch drastischen Mitteln greift 
 Da bin ich froh, dass ich zum Valentin keine geschenkt bekommen habe – nicht, dass es noch die TĂ€terrose gewesen wĂ€re.
    Ich habe mich ĂŒbrigens fĂŒr dasselbe Thema entschieden. 🙂

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Anna

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