[#WritingFriday] Week 7

Hi Schreiberlinge,

Letzte Woche waren wieder unglaublich viele gute Beiträge von euch dabei und es hat mir grossen Spass gemacht, mir von euch denn Schnee erklären zu lassen, die Geschichten eurer Cellos zu erfahren und vor allem auch 25 Dinge aus eurer Kindheit zu erfahren! So darf es gerne auch heute weitergehen. Für mich geht es nun an die Geschichte rund um das Cello.


Die Regeln im Überblick;

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Schreibthemen Februar


Ein vernachlässigtes Cello erzählt.

Es war schon jahrzehntelang mucksmäuschenstill hier in meiner dunklen, kalten Kammer. Das Sonnenlicht habe ich schon seit einer grausamen Ewigkeit nicht mehr gespürt, geschweige denn frische Luft eingeatmet.  Das Haus hat zwar seine eigene Geräuschkulisse, die sich auf quietschende Fensterläden, die vom Wind gegen die Scheibe geschlagen werden beschränkt, doch dieses Geräusch, das mich aus meinem Schlaf reist ist ganz anders. Es hört sich an als ob eine Herde von Mäusen, durch den Flur rennen würde. Doch Mäuse können es nicht sein, denn ich höre zum ersten Mal seit einem ganzen Leben, wieder Kinderlachen.

Was sie sagen kann ich nicht verstehen, doch das endlich wieder Leben ins Haus kommt ist fantastisch! Während der Tag anbricht wird es immer lebendiger im Haus, ich kann Autos hören, mehr Menschen, höre wie Kisten reingetragen werden und wie sogar ein Hund bellt! Oh wie wunderbar, ich vergesse mich für einen kurzen Moment und mache einen Freudensprung, ich habe mich so lange nicht bewegt, dass meine Saiten nach dem Aufprall noch so lange schwingen, dass ich Angst habe, jemand könnte mich gehört haben. Und tatsächlich höre ich von unten eine Stimme.

„Was war denn das?“, die Stimme ist warm und weiblich, ich höre wie sie eine dumpfen Gegenstand auf den Boden setzt und die Luke zu meiner Kammer entdeckt.

„Wir haben einen Dachboden!“, ruft die Stimme erfreut und neugierig zugleich.
„Geh da nicht alleine hoch, Lora!“, oh noch eine weibliche Stimme, diese klingt aber älter.
„Ich tu mir schon nichts, Mama!“, ehe ich mich versehe wird die Luke geöffnet und Licht strömt in meine Kammer, die alte Treppe wird nach unten gezogen und ich versuche die Luft anzuhalten. Ich erkenne ein junges Mädchen, sie trägt einen Zopf, ein gelbes Shirt und einen luftigen Sommerrock. Ihre Augen werden gross, als sie den Dachboden betritt, sie streift zu den vielen Gegenständen, die hier vergessen wurden, berührt die alte Truhe, feiner Staub wird aufgewirbelt, doch sie läuft weiter und kommt mir immer näher. Ich werde nervös, wird sie mich berühren?

Und tatsächlich, als sie mich erblickt, werden ihre Augen gross. Sie lächelt, greift nach mir und trägt mich hinunter.
„Mama, sieh mal was ich gefunden habe, oben auf dem Dachboden!“ Mir wird ein bisschen schwindlig, weil ich hin und her geschüttelt werde aber das Gefühl ist so belebend, dass ich mich nicht dagegen wehre.
„Oh wie wundervoll!“, die zweite weibliche Stimme die ich vorhin gehört habe, blickt mich ebenfalls begeistert an und begutachtet mich sofort.
„Dies ist ein edles Cello, Lora. Es muss vom vorherigen Besitzer des Hauses gewesen sein, aber da dieser bereits lange verstorben ist und das Haus beinahe versteigert wurde, vermisst dieses Cello wohl niemand. Ich weiss was wir damit machen.“ Ich bin zu geschockt, über die Tatsache, dass mein zu Hause beinahe versteigert wurde, dass ich zu spät merke, wie ich in ein dunkles Tuch gepackt werde.

Einige Tage später, spüre ich ein Rütteln. Ich werde wieder irgendwo hin getragen und kann mich nicht dagegen wehren. Es vergehen ein paar Minuten und plötzlich wird das Tuch weggerissen und ich befinde mich in einer Werkstatt. Ein Mann hält mich sanft in den Händen, er reisst mir ein paar Saiten aus und ersetzt sie durch neue, ich werde gereinigt und fühle mich wie neugeboren. Nach meinem Wellness Aufenthalt holen mich die neuen Hausbesitzer wieder ab und ich werde ins Wohnzimmer gebracht. Ich kriege tatsächlich einen neuen Ständer und darf mir das Geschehen von hier aus anschauen.

Am Abend, als alle Kisten ausgepackt wurden, nimmt mich die neue Hausherrin in die Arme und erweckt mich wieder zu neuem Leben und das Haus mit Musik.


 

Aktuelle Teilnehmer (ihr könnt jederzeit mit einsteigen!):

RAN AN DIE STIFTE,
elizzy
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[#WritingFriday] Week 6

Hi Schreiberlinge,

Weiter geht es mit dem zweiten Thema für den Februar! Dieses Mal habe ich mich für die Schreibaufgabe rund um die Liebe entschieden, schliesslich steht der Valentinstag schon bald vor der Tür. Welches Thema habt ihr gewählt? Lasst mir gerne den Link zu eurem Beitrag da!


Die Regeln im Überblick;

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Schreibthemen Februar


Erkläre einem Ausserirdischen, was Liebe ist.

Anabelle war gerade auf Wolke 7, es war bereits spät Abends und sie kam von einem Date nach Hause. Sie wohnte im obersten Stock, in einer Dachwohnung mit grossen Fenstern, durch die sie immer die Sterne beobachten konnte.

Gerade wollte sie zu Bett gehen und von ihrem Date träumen, als es in ihrem Zimmer plötzlich gleissend hell wurde. Vor ist stand ein silbrig-schimmendes Wesen, weder Mensch noch Tier. Im ersten Moment erschrak sie, doch als das Wesen zu sprechen begann, verflog auch ihre Angst.

„Hallo kleiner Erdmensch, du brauchst dich nicht vor mir zu fürchten, ich bin ein Beschützer eures Planeten. Ich habe dein Strahlen vom Mond aus gesehen und bin neugierig geworden. Was macht dich gerade so glücklich?“

„Oh, das ist die Liebe!“, erwiderte Anabelle mutig.

„Die Liebe?“, fragte das silbrige Wesen etwas verwundert. Damit konnte es nun wirklich nichts anfangen, gab es doch auf seinem Planeten weder Wasser, noch Luft und erst recht nicht Liebe.

„Ja, Liebe! Sag bloss nicht, du kennst dieses Gefühl nicht?“, das Wesen schüttelte sich und Anabelle verstand, dass hier eine Erklärung von Nöten war.

„Oh du armes Wesen, Liebe ist ein Gefühl, so stark und mächtig, dass es alles Dunkel auf dieser Welt vertreiben kann. Manchmal trifft es einen unerwartet, man kriegt Herzklopfen, Schmetterlinge im Bauch und vor allem wird es einem warm ums Herz.“

„Damit kann ich nichts anfangen, ich habe weder Herz noch gibt es bei uns Schmetterlinge!“

Anabelle grübelte, wie sollte Sie es diesem Wesen bloss erklären, was gerade in ihr tobte.
„Ich verstehe, nun dann lasse es mich anders versuchen. Stell dir vor, du läufst durchs Leben…“, sie blickte das Wesen noch einmal genau an „…oder du schwebst eben so vor dich hin“, korrigierte sie sich „…du hast das Gefühl mit dir im Reinen zu sein. Du fühlst dich gut und glücklich, doch irgendwie fühlst du tief in deinem inneren das auch etwas fehlt. Du kannst es nicht benennen bis dir plötzlich diese eine Person, dieses Wesen über den Weg läuft. Plötzlich hast du das Gefühl, deine Welt würde sich verschieben.“

„Mit Welten verschieben kenne ich mich aus!“ rief das Wesen schon etwas munterer.

„Ja und nun fühlst du das sich dein Leben durch diese Person plötzlich vollkommener anfühlt, du selbst hast das Gefühl nun komplett zu sein, deine bessere Hälfte gefunden zu haben – deinen Seelenverwandten. Und du fühlst dich stark und mutig und möchtest dieses Gefühl nie mehr hergeben. Doch Liebe ist nicht nur schön, oh du unwissendes Wesen. Liebe ist zwar stark, voller Leidenschaft und Hingabe, doch du kannst dich auch daran verbrennen!“

„Verbrennen!?“, rief das Wesen etwas ängstlich. Feuer war ihm gar nicht geheuer, war doch sein letzter Planet ein Feuerball, denn er unbedingt verlassen wollte.

„Ja, verbrennen. Liebe kann dir weh tun, Schmerzen zufügen, von denen du denkst, das sie nie mehr heilen werden. Sie kann dich tief traurig zurück lassen.“

„Dann verstehe ich dich nicht Erdenmensch. Wieso sucht ihr euer Leben lang nach dieser Liebe, wenn sie euch so verletzen kann?“

Anabelle lächelte „Glaube mir, auch wenn die Liebe uns verletzen kann, sie ist es dennoch Wert. Denn nichts kann einen glücklicher, vollkommener und lebendiger machen, als eben diese.“

Das Wesen verstand nun, die Erdmenschen waren schon immer so. Sie schätzten das Positive erst, wenn sie das Schlechte durchlebt hatten. Erst wenn man erfährt, was man verlieren könnte, liebt man das was man hat.


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elizzy

[#WritingFriday] Week 5

Hi Schreiberlinge,

Willkommen im Februar, ein Hallo an alle die neu mit eingestiegen sind und ein schön seid ihr dabei an alle, die auch in diesem Monat wieder mitmachen. Der Februar hält wieder 5 tolle Schreibthemen bereit und ich bin schon sehr gespannt auf eure kreativen Beiträge! Ich wünsche euch ganz viel Freude am schreiben und lesen und beginne gleich mit einem Blick zurück in meine Kindheit.


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Schreibthemen Februar

  • Sammle spontan 25 Wörter, die Dinge aus deiner Kindheit beschreiben.
  • George und Amal Clooney reichen die Scheidung ein. Du schreibst für die „Gala“ einen Artikel.
  • Erkläre einem Ausserirdischen, was Liebe ist.
  • Ein vernachlässigtes Cello erzählt.
  • Du erklärst einem Kind aus den Tropen, was Schnee ist.

Sammle spontan 25 Wörter, die Dinge aus deiner Kindheit beschreiben.

  1. Sailor Moon
  2. See
  3. Berge
  4. Wasserballons
  5. Schlammkuchen
  6. Mandalas
  7. Märchen
  8. Tamagotchi
  9. JoJo
  10. Seifenblasen
  11. Bücher
  12. Hochbett
  13. MSN
  14. Mario Kart
  15. Disney
  16. Detektive Conan
  17. Piano
  18. Gebrochenes Handgelenk
  19. Nacht Zahnspange
  20. MP3 Player
  21. Tagebuch
  22. Polly Pocket
  23. Sticker Heft
  24. Glitzer Tattoo
  25. Converse Schuhe

Für diesen Beitrag habe ich mich tatsächlich einfach mal hingesetzt, die Augen geschlossen und kurz innegehalten. Ich habe gedanklich eine kleine Zeitreise unternommen und mich zurück in meine frühe Kindheit versetzt. Witziger Weise musste ich dabei als erstes an Sailor Moon denken, nicht nur das ich den Anime geliebt habe, nein, meine beste Freundin und ich haben daraus ein Rollenspiel veranstaltet und so ganze Nachmittage als Sailor Moon, Sailor Venus, Sailor Mars, – Jupiter oder Merkur verbracht. Ich war im Allgemeinen ein sehr verspieltes Kind und habe mich täglich neuen Dingen und Hobby gestellt. Daraus lässt sich wohl auch meine heutige Hobby-lastige Freizeit ableiten 😉 Ausserdem waren wir früher viel öfter draussen und das bereits von früh bis spät Abends (ich musste damals immer zu Hause sein, wenn die Strassenlaternen angingen), so spielten wir im Sommer oft mit Wasserballons, backten Schlammkuchen oder tauschten Sticker aus. Im Winter versammelten wir uns meistens bei uns zu Hause, da wir damals eine Nintendo 64 hatten und so hörte man fast den ganzen Nachmittag lang das Wuuumm von den Karts aus Mario Kart. Als ich dann etwas älter wurde entdeckte ich meine Liebe zu Converse Schuhen, zum Tagebuch schreiben und zum stundenlangen Lesen. 

Das wunderbare an diesem Beitrag?
Für mich war die Tatsache, das wenn ich an meine Kindheit denke, ich unglaublich glücklich darauf zurück blicke. Ich hatte eine tolle Kindheit, war mit der Natur verbunden und konnte ganz Kind sein ohne mich um Dinge wie Instagram, Youtube und Co. zu scheren. Ich hoffe das die nächsten Generationen wieder zurück zu dieser Unbeschwertheit finden. ❤


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elizzy

 

[#WritingFriday] Week 4

Hi Schreiberlinge,

Nun kommt der letzte Beitrag für den Januar, ich bin so happy habt ihr alle so fleissig mitgemacht und bin gespannt für welches Thema ihr euch heute entschieden habt! Lasst mir wie immer gerne eure Links da, damit wir uns alle gleich finden! Viel Spass beim Lesen!


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Schreibthemen Januar


ÜBERREDE EINEN VEGANER, EINE CURRYWURST MIT DIR ZU ESSEN.

Langsam öffnet er die Augen. Um ihn herum ist alles dunkel, er kann nur schwer einige Umrisse wahr nehmen. Wo ist er hier? Und was ist geschehen?

Plötzlich geht eine Tür auf, es wird für einen kurzen Moment gleissend hell und kurz darauf wieder dunkel. Eine Gestalt nähert sich ihm, neben ihm klickt es und eine Tischlampe wird angezündet. Vor sich erkennt er einen Tisch, er sitzt auf einen Stuhl und seine Hände sind angekettet. Ansonsten ist der Raum leer. Er muss sich in einem Verhörzimmer befinden, schiesst es ihm durch den Kopf.

Die Person vor ihm entpuppt sich als blonde Frau, Mitte 30. Sie hat kurzes Haar und blutrote Lippen, ausserdem ist sie ganz in Schwarz gekleidet und trägt keinen Schmuck.

„Wo bin ich?“, endlich kann er die Frage stellen, die ihm am meisten auf der Zunge gebrannt hat.

„Sie sind in Sicherheit, keine Sorge. Sie sollte sich lieber Gedanken um den Rest der Welt machen.“

„Wieso denn das?!“, wollte er entsetzt wissen. Die Frau vor ihm drückte einen Knopf, den er nicht sehen konnte und eine Schleuse öffnet sich. Die Frau trägt zwei Aluschalen zum Tisch, stellt sie vor ihm ab und entfernt den Deckel. Sofort riecht es nach Curry und Fleisch. Vor ihm liegen zwei Portionen Currywurst, sie nimmt Besteck aus einer ihrer Jackentaschen und sagt:

„Das Schicksal der gesamten Menschheit liegt auf unseren Schulter, sie zwingen uns vor laufender Kamera, diese Currywurst zu essen! Vertrau mir danach wird alles wieder okay!“

Nun verstand er gar nichts mehr, wer sind Sie? Und welche Kameras? Seine Hände sind plötzlich frei und noch ehe er sich versieht, hält er auch schon eine Gabel in den Händen. Doch er kann seine Hand nicht zum Mund führen, denn plötzlich ertönt ein Ohrenbetäubendes Sirenengeheul er versteht nur noch undeutlich, wie die Blonde Frau ihn anschreit er solle einen Bissen davon nehmen, doch er schafft es nicht.

Seine Hand wühlt durch das Bett auf der Suche nach seinem Wecker, als er ihn gefunden hat und den nervigen Alarm ausschaltet schüttelt er den Kopf. Was war das für ein seltsamer Traum? Er ist doch nun seit Jahren Veganer und hatte noch nie Probleme damit auf Fleisch zu verzichten. Doch heute früh hat er richtig Lust auf eine Currywurst.


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elizzy

 

[#WritingFriday] Februar 2018 – die Schreibaufgaben

Hi Schreiberlinge,

Der erste Monat der #WritingFriday Challenge ist beinahe um und wir können gemeinsam auf viele wundervolle Beiträge zurück blicken. Am Freitag kommt noch das letzte Januar Schreibthema an die Reihe und dann können wir uns schon dem Februar widmen. Ich möchte mich noch einmal bei allen bedanken, die mitgemacht haben und ihre Gedanken geteilt haben! Ich hoffe ihr habt noch Freude daran und möchtet euer kreatives Schreiben weiterhin verbessern, denn nun stelle ich euch die Schreibthemen für den Februar vor…


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Schreibthemen Februar

  • Sammle spontan 25 Wörter, die Dinge aus deiner Kindheit beschreiben.
  • George und Amal Clooney reichen die Scheidung ein. Du schreibst für die „Gala“ einen Artikel.
  • Erkläre einem Ausserirdischen, was Liebe ist.
  • Ein vernachlässigtes Cello erzählt.
  • Du erklärst einem Kind aus den Tropen, was Schnee ist.

Und wieder gilt, egal ob frei erfunden oder die pure Wahrheit, schreibt einfach drauf los!

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