#Wochenrückblick – Mehr Platz für Bücher.

Was bisher geschah…

Hallo Büchermenschen,

Diese Woche war das Wetter so fabelhaft, dass ich beinahe das Gefühl hatte, das wir schon Sommer haben! Ich war viel draussen und habe das Wandern wieder für mich entdeckt. Ich freue mich schon sehr, wenn wir das erste Mal in diesem Jahr draussen schlafen! Das Einzig doofe an diesem Frühlingswetter; Mein Heuschnupfen. Wer leidet da mit mir? Zum Glück geht das bei mir aber bald wieder vorüber. Ich habe diese Woche ausserdem noch ein paar Bücher neu sortiert und wieder einmal festgestellt, dass meine Regale nicht mehr ausreichen… das nächste Bücherregal ist aber bereits in Planung 😀

Zitat der Woche

„Wir sind was wir Denken.
Alles, was wir sind,
entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken
formen wir die Welt.“
– Buddha

Am liebsten geschaut

Der TV und auch Netflix blieben diese Woche aus. Wir haben uns einzig eine Dokumentation über die REGA angeschaut – sehr empfehlenswert – ansonsten waren wir viel draussen.

Rezensiert

derangstfresser

Letzte Woche konnte ich Der Angstfresser beenden und bereits rezensieren. Ein grausiger Horrorroman mit fesselndem Faktor!

Gelesen

 

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[Interview] 10 Fragen an Tanja Hanika

Hallo liebe Tanja, erstmal vielen Dank für das Rezensionsexemplar deines Buches und toll, stellst du dich noch für ein kurzes Interview zur Verfügung. Gerne möchte ich mit den Fragen beginnen, die auch Chester Harris immer wieder gestellt bekommt.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Hallo, es freut mich sehr, ein paar Fragen beantworten zu dürfen. 🙂
Bis ich ungefähr acht Jahre alt war, fand ich lesen total öde. Die Erstlesetexte waren damals recht langweilig. Irgendwann sind meine Mum und ich in die Bücherei gefahren und dort ist mir eine Kinderversion von Bram Stokers „Dracula“ in die Hände gefallen. Ich habe gemerkt, wie bezaubernd und spannend Bücher sein können, und wurde von da an nicht nur zur Leseratte, sondern wollte auch selbst Gruselgeschichten schreiben. Das hat mich seither nicht mehr losgelassen. Meine ersten Kurzgeschichten entstanden damals auf der Schreibmaschine meines Opas.

Woher hast du solche grausigen Ideen?

Obwohl ich ein recht fröhlicher Mensch bin, finde ich düstere Themen einfach interessant. Die Ideen für meine Geschichten lauern wirklich überall, meist stolpere ich im Alltag darüber. Aber all die grausamen Details, vor allem in „Der Angstfresser“, die kommen mir dann beim Schreiben. Ich versuche es, den Figuren so schwer und so schaurig wie möglich zu machen. Oft beschäftige ich mich auch damit, was mir selbst Angst einjagen würde oder frage mich „was wäre, wenn …?“.

Würdest du selbst so Handeln können wie deine Figuren?

Das kommt auf die Figur an. In manche Figuren steckt man beim Schreiben schon einiges von sich selbst hinein, in andere wiederum weniger. Gerade in Horrorromanen müssen sie ja an ihre Grenzen kommen und ich weiß nicht, ob ich diese selbst so überschreiten könnte, wie es manche meiner Figuren tun (müssen). Mit der richtigen Motivation ist man ja aber zu vielem in der Lage. Aber ganz klar ist: Im Gegensatz zu Chester genügt es mir vollkommen, ein bisschen Grusel mit meinen Romanen in die Welt zu bringen.

 Nun möchte ich etwas genauer auf Der Angstfresser eingehen und würde gerne von dir wissen…

Hast du über alle blutigen Details, die du im Buch erwähnt hast recherchiert?

derangstfresser
Für Rezension aufs Bild klicken!

Ich habe dieses Mal recht viel recherchiert. Nicht nur, wie viel eine Hand wohl ungefähr wiegt oder wie Spottdrosseln leben. Da für mich auch oft wieder dieselben Fakten relevant werden (Thema Blutverlust usw.), gibt es natürlich viele altbekannte Fakten, auf die ich immer wieder zurückgreife. Aber da ich keine medizinische Ausbildung habe und es sich ja um ein fiktives Werk handelt, denke ich, dass ich mir auch ein kleines bisschen Spielraum nehmen kann, wenn nötig. Aber generell steckt in meinen Schauerromanen mit historischem Setting erheblich mehr Recherche, als in den Horrorromanen.

 

 Hattest du einen Lieblingscharakter?

Ja, und ehrlicherweise muss ich sagen, dass es Chester ist. Mit den Bösen habe ich irgendwie meistens mehr Spaß. Sie sind es, die die Geschichte spannend machen und die den guten Alltagstyp dazu zwingen, sich zu ändern / verbessern oder auch nur zu kämpfen. Ich finde Gewalt ganz Verabscheuungswürdig. Abgesehen von den Dingen, die Chester seinen Gästen antut, kann ich ihn ein Stück weit gut verstehen, so als Autorenkollege.

 Wieso schreibst du im Horrorgenre? Und könntest du dir vorstellen in einem anderen Genre zu schreiben, wenn ja in welchem?

Horror ist für mich – und da zähle ich jetzt die Schauerromane, die ich ebenfalls schreibe, dazu – das absolut schönste Genre in der Welt der Bücher. Schon ganz zu Beginn von Gruselgeschichten, wenn im Dunkeln etwas lauert und es darum geht, ob die Bedrohung real ist, wird es spannend. Was könnte es sein, das den Protagonisten bedrängt und bedroht? Horror bietet so unglaublich viele Spielarten, das macht mir sehr viel mehr Spaß als ein Genre, das mehr oder weniger jedes Mal dieselbe Geschichte nach Schema F erzählt. Wie ich schon angedeutet habe, muss mit den Figuren viel geschehen. Sie müssen sich innerlich dafür entscheiden, dass sie kämpfen wollen. Ob um das eigene Überleben oder gegen das /den Bösen liegt an der Geschichte, aber zunächst müssen sie es wollen und über sich hinauswachsen. In den meisten Horrorgeschichten steht deren Überleben auf dem Spiel, es geht also um alles. Eine düstere Atmosphäre, die Gänsehaut verspricht, genau das ist mein Ding und ich kann es mir momentan nicht vorstellen, etwas anderes, als zumindest etwas Dunkles zu schreiben.
Ich habe zwar das „Arbeitsbuch für Schriftsteller“ veröffentlicht, also eine Hilfe für andere Schreiberlinge und Autoren auf dem Weg zum eigenen Roman, aber meine Geschichten werden schaurig bleiben.

 Wie lange hast du an „Der Angstfresser“ geschrieben und gab es einen Moment, bei dem du nicht weiter wusstest?

Die Idee zum Buch hatte ich im Sommer 2016. Als dann der Plot im Herbst 2016 stand, habe ich mit der Rohfassung begonnen. Nach einigen Korrekturdurchläufen inklusive Testleser etc. wurde er dann im März 2018 fertig und nach der Formatierungsarbeit ist er nun ja seit Anfang April erhältlich.
Da ich im Vorfeld plotte, also die Handlung plane, gab es keine Stelle, an der ich gar nicht weiterwusste. Generell habe ich kein Problem mit Schreibblockaden, manchmal wünsche ich mir eher ein bisschen mehr Schreibzeit. Ich plotte zwar nicht ganz genau und lasse mir Möglichkeiten, spontane Ideen einzubauen, aber ich habe beim Schreiben doch einen Plan. Im Plot stand aber noch nicht fest, wie brutal „Der Angstfresser“ wird. Das hat sich beim Schreiben so entwickelt und ich finde es nach wie vor angebracht. Wenn ein Horrorautor zu einem solchen Abend einlädt, dann muss eben auch etwas Heftiges kommen. Ich wusste manchmal eher nicht, woher all diese grausamen Ideen kommen und was ich davon halten soll. Mir hat sich also eher die Frage gestellt, ob ich so etwas Abartiges veröffentlichen will, als wie es weitergehen soll in der Geschichte.

 Welchen Tipp möchtest du Jungautoren / Neuautoren mit auf den Weg geben?

Die drei für mich wichtigsten Tipps:
Zunächst, dass man sich und sein Schreiben ernst nehmen soll und es so professionell wie möglich angehen soll.
Die Rohfassung muss nicht perfekt sein, das kann sie gar nicht. Wichtig ist, dass man es schafft, die Geschichte zu Ende zu schreiben. All die darauf folgenden Korrekturdurchgänge holen dann das Beste aus dem Text heraus.
Und als dritter Tipp: Schreibe das, was du liebst, was du gerne lesen möchtest. Egal, was der Markt oder andere von dir erwarten. Schreibe das, wofür du brennst. Das wird man dem Text anmerken und selbst, wenn du mal ein Projekt nicht ganz fertig schreibst, hattest du eine verdammt schöne Schreibzeit.

 Hast du mittlerweile ein Schreibritual entwickelt? Wenn ja, wie sieht dieses aus?

Ein Ritual habe ich nicht. Ich kann immer und überall schreiben, sofern es die Situation halbwegs zulässt. Ich liebe das Schreiben wirklich sehr und es hat sich ein riesiger Lebenstraum damit erfüllt, dass ich Autorin sein kann. Aber wenn es Kaffee gibt, bin ich nicht abgeneigt! ^^

 Und zum Abschluss; Welche drei Bücher würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Ich warte ja immer, dass mal jemand auf diese Frage antwortet: „Flugzeug bauen für Dummies“, „583 Kokosnuss-Rezepte“ und „Affen zähmen leicht gemacht“.
Es gibt viel zu viele tolle Bücher, daher kann ich mich da kaum entscheiden. Auf jeden Fall möglichst dicke Bücher, darunter mein Edgar Allan Poe Geschichten- und Gedichte Buch.


Vielen Dank für deine Zeit liebe Tanja und falls ihr nun neugierig auf „Der Angstfresser“ geworden seid oder mehr über Tanja Hanika und ihre Bücher wissen möchtet, gelangt ihr – hier – auf ihre Homepage!

 

[#WritingFriday] Week 16

Hi Schreiberlinge

Diesen Monat finde ich die Themen besonders toll, denn es gab bereits einige lustige Beiträge und das Lesen macht wirklich sehr Spass! Ich hoffe euch geht es gleich und ihr tauscht euch untereinander fleissig aus!


Die Regeln im Überblick;

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Schreibthemen April


Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz;
„Damit hatte Lukas nicht gerechnet, als er sah wie…“ beginnt.

Damit hatte Lukas nicht gerechnet, als er sah wie viel Müll hier tatsächlich rumlag. Er hatte diese Reise Monate im Voraus geplant und war voller Tatendrang und positiven Gedanken, doch als er auf den Henderson Island ankam, begleitet mit 23 anderen Freiwilligen, war er sowohl schockiert, als auch wütend.

Die Insel befand sich inmitten des Pazifiks und wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt, doch anstatt die Insel zu schützen wurde diese mittlerweile von so viel Müll überschüttet, dass man kaum noch einen Fuss vor den anderen setzen konnte. Das Schlimme daran, es war alles unser Müll, Müll der von uns Menschen in die Meere gelangt war und nun an den Strand der Henderson Island angeschwemmt wurde.

Besonders wütend wurde Lukas, als er sah, dass sich Schildkörten in den Netzen verfangen hatten und diese sich kaum daraus befreien konnten. Doch nicht nur Fischernetze waren auf die Insel geschwemmt worden, Berge von Plastikmüll glänzte in der Sonne und liess die Freiwilligen beinahe verzweifeln. Wie konnten wir es nur so weit kommen lassen?

Das Team machte sich die nächsten 7 Monate daran, die Insel vom Müll zu befreien, einige Helfer gingen bereits nach 3 Monaten und wurden durch andere ersetzt, es wurden Container auf Schiffen zur Insel gebracht, um die ganzen Müllberge von der Insel zu schaffen. So wurden insgesamt 17.6 Tonnen bzw. 37.7 Millionen Teile Müll von der Insel entfernt und Lukas war so stolz wie nie in seinem Leben.


Anmerkung zum Text; 

Diese Insel gibt es wirklich, ihr könnt sie gerne Googeln. Die Angaben zum Müll sind von 2017 und befinden sich, anders als in meiner Geschichte, leider immer noch auf der Insel. Ich weiss, dass man öfter das Gefühl hat, dem ganzen machtlos entgegen zu stehen. Doch wenn ihr persönlich darauf achtet, euren Müll richtig zu recyceln, weniger Plastik zu verwenden und hin und wieder Müll von anderen aufhebt, können wir bestimmt etwas erreichen!


 Aktuelle Teilnehmer (ihr könnt jederzeit mit einsteigen!):

RAN AN DIE STIFTE,
elizzy

Der Angstfresser von Tanja Hanika #Rezension

Der Angstfresser| Horror|  203 Seiten
ISBN: 978-1985-232-167
gelesen vom 05.04. bis 14.04.2018
Vielen Dank an Tanja Hanika
für das Rezensionsexemplar!


Klappentext

derangstfresser

Angst, Blut und Schmerz. Chester Harris will mehr davon. Er ist Horrorautor und es stellt ihn nicht länger zufrieden, die Leser mit seinen Gruselgeschichten zu erschrecken. Daher lädt er zu einen Horrorabend ein, der seinen ahnungslosen Gästen alles abverlangt. Sie müssen ein Spiel um Leben und Tod überstehen, indem sie die eigenen Grenzen überschreiten. Angst, Blut und Schmerz stehen auf Chesters Speiseplan und er wird viel davon bekommen.
Warnung: Der Horrorroman enthält explizite Gewaltdarstellungen und abstossende Details.


Zusammengefasst

Chester Harris ist ein erfolgreicher Horrorautor er hat bereits einige Bücher veröffentlicht und liebt es seinen Lesern Angst und Schrecken einzujagen. Doch es läuft nicht mehr so gut wie noch zu Anfangs und er beschliesst mit Hilfe eines Teams ein Haus nach seinen Vorstellungen zu renovieren und dieses für einen Horrorabend herzurichten. Für diesen besonderen Abend lädt er eine Handvoll Menschen ein und noch ehe sie sich versehen, landen sie im Albtraum ihres Lebens.

Darüber Gedanken gemacht

Bevor ich das Buch las, grübelte ich über die Warnung des Buches nach und war mir sicher, dass mich diese abstossenden Details bestimmt nicht so abschrecken würden. Doch da hatte ich mich gewaltig getäuscht! Bereits im Prolog wurde mir beinahe übel und ich war geschockt und fasziniert zu gleich.

Es ist erstaunlich, wie viel man sich tatsächlich vorstellen kann und dies macht sich Tanja zu nutze und treibt den Leser so immer weiter an den Rand des Erträglichen. Ich empfehle euch das Buch nicht beim Frühstück zu lesen 😉 und am besten auch nicht im Bett, denn die einzelnen Szenen sind wirklich sehr detailliert und verursachten mir hin und wieder leichte Übelkeit.

Obwohl das buch nur knapp 200 Seiten umfasst, haben es genau diese ganz schön in Sich, hier trifft das Sprichwort „In der Kürze liegt die Würze“ wie die Faust aufs Auge. Man ist innerhalb von ein paar Seiten mitten in der Geschichte und kommt nur schwer wieder raus! Das Tempo ist rasant und brutal. Ich war doch ein wenig erleichtert, als ich die letzte Seite umgeblättert habe und den Angstfresser überlebt habe 😉

Gefiel mir sehr

Bis dato war mir nicht bewusst, wie sehr einen ein Buch mitreissen und beeinflussen kann. Die Geschichte ist durchaus spannend geschrieben und man fiebert von der ersten Seite an mit den „Opfern“ mit und wünscht sich doch sehr, dass dieses Buch gut enden möge. Doch der Weg dorthin ist erstaunlich hart und ich war selbst überrascht, wie oft ich das Buch zur Seite legen musste, um kurz durchzuatmen. Das spricht auf jeden Fall für Tanja Hanika, die es hier geschafft hat den Leser vollkommen zu fesseln und die Geschehnisse so detailliert beschrieb, dass man gar nicht anders konnte, als Kopfkino zu haben.

Gefiel mir nicht

Ich selbst habe nicht viele Horrorromane gelesen und bin mir deshalb nicht sicher, was dieses Genre ausmacht. Persönlich fand ich, dass ich mich bei einem Horrorroman vor allem gruseln müsste, doch bei Der Angstfresser war für mich weniger der Gruselfaktor im Fokus, als viel mehr der Ekel und die Grausamkeit des Geschriebenen / der Story. Somit hat das Buch nicht ganz meine Vorstellungen von einem Horrorroman erfüllt.

Schreibstil & Cover

Der Schreibstil ist sehr detailliert und lässt einen so vollkommen in die Geschichte eintauchen. Obwohl der Schreibstil bewusst abstossend gewählt wurde, konnte ich das Buch doch zu Ende lesen, sage aber klar; ihr solltet die Warnung im Klappentext ernst nehmen! Das Cover ist toll genau so wie das Format das Buches!

Fazit

Auf jeden Fall ein Buch, das es ganz schön in sich hat und dass man meiden sollte, falls man schwache Nerven oder einen empfindlichen Magen hat 😉 von mir eine Leseempfehlung an alle mutigen und furchtlosen unter euch!

Bewertung
Buchlänge ♥♥♥♥♥ (5/5)
Schreibstil ♥♥♥♥ (4/5)
Botschaft ♥♥♥ (3/5)
Lesevergnügen ♥♥♥♥ (4/5)


Hier könnt ihr das Buch kaufen

Weitere Meinungen:
kejas-blogbuch.de

[MM #111] – Lesepläne

mittendrin_mittwoch

ichfühlesotiefichkann
Liane Cornelius

Ich war alles andere als ein angepasstes Kind, nein, ich wuchs viel eher zu einem kleinen Wiederständer heran.

– S. 37

Diesen Roman habe ich von der Autorin zugeschickt bekommen und letztes Wochenende begonnen. Der Schreibstil ist noch etwas gewöhnungsbedürftig ich hoffe aber das ich bald in die Geschichte reinkomme.


wasihrnichtseht
Goldmann Verlag

Aber jetzt sind die Blumen allesamt verschwunden, und nur Unkraut und trockene Erde sind geblieben.

– S. 44

Ebenfalls ein Rezensionsexemplar, welches ich noch diesen Monat beenden möchte. Der Einstieg fiel mir hier nicht sonderlich schwer und der Klappentext hörte sich sehr viel versprechend an!


Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese.

In welchem Buch liest du?
Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

RAN AN DIE BÜCHER,

elizzy