[MM #115] – Die sanften Ungeheuer

Im Dezember dieses Jahres, 152, kam die schrecklich Nachricht, dass der Graue Tod in allen Marskolonien – ausser einer – wütete und sie in neun Tagen vollkommen auslöschte. – S. 40 Dies ist tatsächlich mein erstes E-Book, welches ich über eine App auf dem Handy lese und dies nur, weil es dieses Buch als Print Ausgabe leider gar nicht gibt. Es ist ein sehr interessantes Buch aus dem Genre Sci-Fi weiterlesen…

[MM #114] – Die Schwester

Schon oft haben mich Leute gefragt, ob ich ihre Schwester kennenlernen möchte. Manche Frauen heiraten nie und legen keinen übertriebenen Wert auf ihr Äusseres, und die Jahre springen auch nicht zimperlich mit ihnen um. – S. 49 Bis jetzt habe ich 4 Kurzgeschichten aus diesem Buch gelesen und ausser eine liessen mich alle etwas irritiert zurück. Die Themen sind seltsam und die Protagonisten noch viel mehr… Ich bin mir noch weiterlesen…

[MM #113] – Der Beginn des Untergangs

    Bevor sie Das Mädchen Von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, Die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte -, war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hiess Amy. Amy Harper Bellafonte. – S. 11 Ich bin zur Zeit im Urlaub und habe dieses Buch mit dabei. Ich wollte mir nicht entgehen lassen euch den ersten Satz aus dieser Geschichte zu präsentieren. weiterlesen…

[MM #111] – Endspurt

Goldmann Verlag Jemand leuchtet mir ins Gesicht. Zwinkernd versuche ich mich zu erinnern, wo ich bin. Als ich zu mir komme, steht ein Mann vor mir. Aus diesem Blickwinkel wirkt er wie ein Riese mit dicken, haarigen Armen, die er vor der Brust verschränkt hat. – S. 257 Dieser Thriller hat es ganz schön in sich und ist sehr spannend aufgebaut, ich werde das Buch auf jeden Fall noch heute weiterlesen…

[MM #111] – Lesepläne

Ich war alles andere als ein angepasstes Kind, nein, ich wuchs viel eher zu einem kleinen Wiederständer heran. – S. 37 Diesen Roman habe ich von der Autorin zugeschickt bekommen und letztes Wochenende begonnen. Der Schreibstil ist noch etwas gewöhnungsbedürftig ich hoffe aber das ich bald in die Geschichte reinkomme. Aber jetzt sind die Blumen allesamt verschwunden, und nur Unkraut und trockene Erde sind geblieben. – S. 44 Ebenfalls ein weiterlesen…

[MM #110] – Gift in den Adern

    Frank Chira setzte einen Fuss vor den anderen. Er hatte ohnehin keine andere Wahl. Er spürte, wie das Gift brennend durch seine Adern strömte, obwohl im jeder Arzt versichert hätte, dass er kein solches Gefühl haben konnte. Frank spürte einfach, dass es da war und ihn von Herzschlag zu Herzschlag mehr tötete. – S. 74 Dies ist das erste Buch, neben Stephen King, welches ich aus dem Horror weiterlesen…

[MM #109] – Bizarr

Am anderen Ende der Telefonleitung blieb es still. Seine Schwägerin sagte nichts. Immerhin hatte sie abgenommen, und er hörte sie trotz der Hintergrundgeräusche atmen. „Hallo?“ Auch er brauchte eine Weile, bevor er zu sprechen begann. „Ich bin’s, dein Schwager. Hörst du mich? Deine Schwester…“, er fuhr fort, sich für seine Heuchelei und Falschheit verachtend, die ihm Gänsehaut verursachte, „…ist sehr beunruhigt.“ – S. 73 Wo fange ich bloss an? Dieses weiterlesen…

[MM #108] – Glaubst du an Wunder?

„Möchte jemand Kaffee?“, rief sie. Dann wurde ihr bewusst, dass der Kaffee nur für einen kleinen Teil der Menge reichen würde, und kam sich idiotisch vor. Kaffee? Die wollen Wunder und du bietest ihnen Kaffee an? – S. 149 In der Zwischenzeit wurden bereits zwei Bücher beendet und deshalb kam ich in Coldwater noch nicht so voran, doch dies wird sich wieder ändern, da ich nun nur noch an diesem weiterlesen…

[MM #107] – Die Telefonate

Das Leben geht weiter – so heisst es. Aber das Leben ist kein Brettspiel und wenn man einen geliebten Menschen verloren hat, geht das Leben zwar weiter – aber eben ohne diesen geliebten Menschen. – S. 19 Gestern wurde wieder ein Buch aus der Milchtüte gezogen, diesmal wurde es ein Roman und zwar „Das Wunder von Coldwater“ von Mitch Albom, einen Autor den ich ja dank „Dienstags bei Morrie“ vergöttere. weiterlesen…

[MM #106] – Zwischen Kleidern und Waffen.

Celaena riss die Augen auf. Sie atmete schwer. Und sie trug noch ihr Kleid. Aber sie war in Sicherheit – in ihrem Schlafzimmer in Sicherheit. Warum hatte sie in letzter Zeit so sonderbare, unangenehme Träume? Und warum war sie ausser Atem? Du musst das Böse, das im Schloss lauert, finden und zerstören! – S. 228 Ich habe wohl kaum jemals vorher eine Protagonistin kennen gelernt, die so mädchenhaft und zugleich weiterlesen…

[MM #105] – Assassinin was?!

Als Celaena sich nach dem Treffen im Thronsaal schliessich völlig erledigt auf ein Bett fallen liess, konnte sie trotz der Erschöpfung, die sin in jeder Faser ihres Körpers spürte, nicht einschlafen. Die Wunden auf ihrem Rücken pochten, nachdem sie von unsensiblen Dienerinnen in gröbster Weise gewaschen worden war, und ihr Gesicht fühlte sich an, als hätte man es bis auf die Knochen abgeschrubbt. – S. 31 Wer von euch kann weiterlesen…

[MM #104] – Back to Fitzek

Ein polnisches Sprichwort lautet: „Neugier tötet die Katze.“ Autoren vermutlich auch. Zumindest Autoren wie mich. Eine halbe Stunde, nachdem der Stau sich aufgelöst hatte, stand ich im Büro des Oberarztes der Intensivmedizin im Klinikum Westend und fragte mich, ob ich den Verstand verloren hatte. – S. 19 Da dieses Buch verfilmt wurde und Ende März im Free TV ausgestrahlt wird, wird es höchste Zeit es vorher noch zu lesen! Wer weiterlesen…