[MM #103] – Gefangen im Schnee & im Kopf

Als ich hinsah, verschlug es mir fast den Atem. Tierkäfige säumten die Zeltwände. Ich sah einen Fuchs, einen Marder, einen Vielfrass, einen Hasen, verschiedene Vögel – darunter eine Eule, einen Wanderfalken, die weisse Krähe – und einen Wolf. – S. 201 Die Geschichte ist super spannend und ich mag die Protagonistin sehr, bin nun etwas über der Hälfte und freue mich schon sehr das Buch bald zu beenden. SPIEGEL: Beim weiterlesen…

[MM #102] – Hallo 999er Blogpost!

Wenn das Leben in Alaska ein Traum war, dann war das Leben in Chicago ein Traum in einem Traum. Hatte es wirklich mal so hohe Gebäude gegeben? Und so viele Leute auf der Strasse? So viel Autos, die spätnachts noch herumfuhren? Es kam mir wie ein grausames Märchen vor. – S. 31 Anfangs Woche habe ich mit diesem Buch begonnen und bin bis jetzt vom Erzählstil recht angetan. Ich finde weiterlesen…

[MM #101] – Zwischen den Stühlen

Wie gewöhnlich kann ich nicht schlafen und sitze an Baileys Schreibtisch mit dem heiligen Antonius in der Hand. Mir graut davor, ihre Sachen zusammenpacken zu müssen. –  S. 100 Der Schreibstil dieser Geschichte ist so fantastisch, ich freue mich schon heute darin weiterlesen zu können! Denken Sie nicht darüber nach, sondern versuchen Sie als Nächstes wahrzunehmen, wie sich Ihr Körper als Ganzes in diesem Moment gerade anfühlt. – S. 39 weiterlesen…

[MM #100] – Flucht & Stein

Sture legte dasselbe Verhalten an den Tag wie nach jedem anderen Fluchtversuch: In Tränen aufgelöst erkläre er, er habe sich das Leben nehmen wollen. Mit dieser Masche hatte er bislang immer Erfolg gehabt, und so war es auch dieses Mal. – S. 356 Ich habe mir fest vorgenommen noch diese Woche mit diesem Buch fertig zu werden, es fehlen auch nur noch 204 Seiten und wenn ich am Wochenende auch weiterlesen…

[MM #99] – Geständnisse

Stures erste Vernehmung in seiner Rolle als Serienmörder Thomas Quick fand am 1. März 1993 statt. Zum letzten Mal wurde er rund acht Jahre später, genauer gesagt am 23. März 2001, verhört. In der Zwischenzeit wurden rund hundert Vernehmungen durchgeführt. In den dazugehörigen Protokollen finden sich unzählige Hinweise, die zu verstehen helfen, wie Sture unschuldig für acht Morde verurteilt werden konnte. – S. 281 Gerade bei den letzten Kapiteln, die weiterlesen…

[MM #97] – unter die Haut

Als ich Sture Bergwall zum ersten Mal auf dem Handy anrief, das Hannes ihm besorgt hatte, unterhielten wie uns über eine Stunde. Mit ruhiger, freundlicher Stimme sagte er, er habe nichts zu verbergen. – S. 42 Das Buch ist unglaublich spannend aufgebaut und die Geschichte geht mir bereits jetzt unter die Haut. Es ist auf gar keinen Fall leichte Kost und nichts für Leser, die noch nie zuvor einen blutigen weiterlesen…

[MM #96] – Pläne schmieden

Will er andeuten, dass ich von der Waffe wusste? Pläne schmieden mit Max. Ich habe keine Erinnerung daran, ich habe auch keine Erinnerung daran, heimlich in ihn verliebt gewesen zu sein oder mich ihm Trost suchend zugewandt zu haben, um den spöttischen jüngeren Bruder zu betrafen, dem Max‘ Anwesenheit bei uns zu Hause so offensichtlich missfiel. – S. 324 Trotz ein paar raffinierten Wendungen, war das ganze für mich doch weiterlesen…

[MM #95] – aufgewacht

Ich bin also in einem Krankenhaus? Ist es das? Bin ich ohnmächtig geworden, hatte ich wieder ein Blackout? Ich weiss noch, dass ich hektisch im Haus herumgelaufen bin – bin ich gestürzt? – S. 178 Hinter der Geschichte steckt viel mehr, als ich zu Anfangs vermutet habe. Gemeinsam mit der Mutter versucht man nun alle Erinnerungen zusammenzuführen, um hinter das ganze blicken zu können und herauszufinden, was tatsächlich an diesem weiterlesen…

[MM #94] – Zaubertanzschuhe

„Lies mir eine Geschichte vor, Mum. Die mit den Zaubertanzschuhen.“ Es gibt keine geisterhafte Erscheinung ausser in meiner Erinnerung. Alles, was ich noch habe, sind silbrige flackernde Erinnerungen daran, neben ihr zu sitzen, auf dem Bettrand, das sanfte abendliche Licht der Lampe fängt die Konturen ihres hübschen Gesichts ein, das sich vor meinen Augen zu verändern scheint, von den babyweichen Rundungen der Kinderzeit zu den Kanten und Höhlungen eines Teenagers. weiterlesen…

[MM #93] – Schule des Grauens

Mein Bruder trat zu mir und pfiff durch die Zähne. Der Stamm, der sich wie ein Trichter nach unten immer weiter ausstülpte, bevor er im Erdboden versank, hatte ein Loch an seiner tiefsten Stelle. Und in dieser ausgehöhlten Mulde fanden sich alle Anzeichen eines Nestbaus. Hölzer, Gräser, Federn. – S. 150 Es gab tatsächlich die ein oder andere Stelle, die mich vor Grauen zurück schrecken lies. Dieses Buch ist so weiterlesen…

[MM #92] – Stottern

Beverly fuhr erschrocken zurück, der trockene Waschlappen fiel auf den Boden. Sie schüttelte den Kopf, so als wollte sie ihn klar bekommen, dann beugte sie sich wieder über das Becken und sah neugierig in den Abfluss. – S. 525 Ich lag die letzten paar Tage schlapp im Bett und war sogar zum Lesen zu müde, deshalb ist mein Fortschritt auch eher mittelmässig. Stotter-Peter kratzte sich eine Hautschuppe von der bärtigen weiterlesen…

[MM #92] – Grusel-Fieber

Irgendwo hoch oben über dem Bundesstaat New York beginnt Beverly Rogan am Nachmittag des 29. Mai 1985 wieder zu lachen. Sie hält sich beide Hände vor den Mund, weil man sie für verrückt halten könnte, aber sie kann das Lachen nicht unterdrücken. – S. 514 1/3 vom Buch wären nun geschafft! So darf es gerne weiter gehen. Gerade las ich eine unglaublich gruselige Szene und bin wirklich vom Schreibstil des weiterlesen…