In 10 Schritten zur Morgenroutine [#WritingFriday] Week 3

Hi Schreiberlinge! Wie war eure Woche? Hattet ihr Spass mit den letzten Writing Friday Geschichten? Gibt es Anregungen oder Wünsche zu dieser Aktion? Im heutigen Beitrag geht es um einen Vorsatz für 2020 ich habe mich für die Morgenroutine entschieden, wer von euch hat auch eine, die er regelmässig pflegt? – lasst mir gerne eure Links da! Die Regeln im Überblick; Jeden Freitag wird veröffentlicht Wählt aus einem der vorgegeben weiterlesen…

To be Read vor der #Milchtüte [Kolumne]

Liebste Buchmenschen, Wer kennt ihn nicht, den Stapel Bücher, der auf dem Nachttisch liegt. Bei mir sind dies aktuell noch vier Bücher, welche ich noch diesen Monat lesen möchte. Erst wenn ich diese Bücher beendet habe, möchte ich das erste Buch aus meiner Milchtüte herausziehen. Postscript von Cecelia Ahern Klappentext: Die überraschende Fortsetzung des Weltbestsellers “P.S. Ich liebe Dich” – aber auch ganz unabhängig davon zu lesen. “Greif nach den weiterlesen…

6 Gründe, wieso ich mich doch für einen E-Reader entschieden habe. #Kolumne

Ich werde mir bestimmt niemals einen E-Reader kaufen. – Ich vor zwei Jahren Die nächste grosse Reise stand an. Zwei Wochen unterwegs sein – da es diesmal nach New York (wo es kalt sein würde) und nach Miami Beach (wo über 30°C gemeldet wurden) gehen würde, war der Koffer mehr als voll. Neben den warmen Kleider verstaute ich auch Bikinis und Sommerkleider in meinen riesigen Koffer. Ein paar Schuhe rein, weiterlesen…

3 Gelegenheiten, um mutig zu sein. #Kolumne

Ich dachte immer, um mutig zu sein muss ich laut und möglichst extrovertiert sein. Doch die letzten paar Wochen belehrten mich eines Besseren. Ich selbst würde mich nicht als extrovertiert einstufen aber extrem introvertiert bin ich auch nicht. Ich kann auf fremde Menschen zugehen, ich kann einen Vortrag halten ohne vorher in Panik zu geraten. Doch fühle ich mich wohl vor dieser Menschenmenge zu stehen; nicht besonders. Ich bin gerne unter weiterlesen…

Zurück zur Leichtigkeit.

Der Anfang fällt mir gerade nicht so leicht. Dabei war Schreiben für mich immer etwas schönes und nie eine Last. Doch so fühlt es sich gerade an. Du darfst Nein sagen. Es fing schleichend an. So leise und langsam, dass es mir bis zum grossen Knall gar nicht auffiel. Ich schrieb und schrieb und schrieb. Hatte beinahe unendlich viele Ideen. Mein Blog wuchs. Ich hatte Freude daran. Ich las gerne weiterlesen…

17 Bücher, die ich noch bis Ende Jahr schaffen möchte.

September. Ich sitze in meinem Bücherzimmer und blicke meinen Kalender an. Es ist tatsächlich bereits September. Es bleiben noch 17 Wochen übrig und 2019 ist Geschichte. Für mich höchste Zeit voraus zu blicken, die restlichen paar Wochen einigermassen zu planen und sich gedanklich mit dem Herbst und Winter anzufreunden. Das mit den To Do’s und Zielen ist immer so eine Sache, manchmal schafft man alles vorgenommene und manchmal gar nichts weiterlesen…

[Kolumne] Dienstags bei Morrie [Wir verabschieden uns #13]

Manchmal, wenn du jemanden verlierst, klammerst du dich an jedes Ritual. Dienstags bei Morrie S. 207 Als an diesem Dienstag Mitch auf dem Weg zu Morrie ist, ist er achtsamer denn je. Er sieht sich seinen Weg genau an, versucht sich die Pflanzen um sich herum zu merken, nimmt jeden Atemzug bewusst war. Als ihm die Tür geöffnet wird, liegt der Abschied bereits in der Luft. Anders als sonst, ist weiterlesen…

[Kolumne] Dienstags bei Morrie [Wir reden über den perfekten Tag #12]

“Und welches sind die wichtigen Fragen?” Dienstags bei Morrie S. 199 Wir nähern uns dem Ende des Buches und damit unweigerlich auch dem Ende von Morrie. Seine Hustenanfälle sind nun ein Dauerzustand und Nachts wird er von ihnen so heftig geschüttelt, dass er noch am nächsten Tag schwach davon ist. Doch umso näher Morrie dem Tod kommt umso mehr akzeptiert er diesen. So erklärt er an diesem Dienstag; Der Tod weiterlesen…

[Kolumne] Dienstags bei Morrie [Wir reden über Vergebung #11]

“Vergebt euch selbst, bevor ihr sterbt. Dann vergebt anderen.” S. 187 Mitch möchte von Morrie wissen, ob es wichtig ist anderen zu vergeben. Nur allzu vertraut sind ihm die vielen Filmszenen, in denen sich der Protagonist an seinem Sterbebett noch von einem zerstrittenen Familienmitglied verabschiedet. “Es ist sinnlos, Rachegefühle zu hegen (…)” S. 188 Morrie bereut natürlich auch Dinge, die er getan hat und so auch, sich nie richtig von weiterlesen…